Drei britische Agenten sind auf mysteriöse Weise ums Leben gekommen. Bei der Aufklärung dieser Morde sieht sich James Bond der schwarzen und gefährlichen Welt des Voodoo Zaubers und des Okkulten ausgesetzt. Hinter dem verhängnisvollen Vorhang des Mystizismus verbirgt sich eine gewaltige Organisation, die mit harten Drogen Geschäfte macht. Die geheimnisvolle und wunderschöne Hellseherin Solitaire bringt James Bond zwar auf die Fährte der mächtigen Hintermänner, aber auch in höchste Lebensgefahr.
Roger Moore wurde in diesem 007-Abenteuer aus dem Jahr 1973 dem Publikum als neuer James Bond vorgestellt und feierte auf Anhieb ein sensationelles Debut. Er war selbstsicherer im Charme und auch förmlicher als sein Vorgänger Sean Connery - und er schaffte es, Bond als unkomplizierten, wenn auch etwas hölzernen Typ für die lockeren 70er-Jahre wiederzugewinnen. Dieser Film kennzeichnet auch die Abkehr der eher charakterbezogenen Handlungen die in den Jahren vorherrschten, als noch Connery Bond verkörperte. Von nun an gab es eine gewollte Hinwendung zu mehr Action, wie etwa ausgedehnte Verfolgungsjagden und Aufsehen erregende Stunts.
Special Features:
Audiokommentar von Sir Roger Moore
Audio-Kommentar von Regisseur Guy Hamilton
Audio-Kommentar von Tom Mankiewicz
Bond 1973: Der verloren gegangene Dokumentarfilm
Roger Moore als James Bond
Konzeptentwürfe
Hinter den Kulissen
007 Missions-Kontrolle:
Am Set mit Roger Moore Featurettes
Bilderdatenbank
Kinotrailer, TV und Radio Spots