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HAUPTSACH' G'SUND
Brillante Unterhaltung mit hoher Wuchteldichte: Monika Gruber, Jahrgang 1971, zündet in ihrem zweiten Solo 'Hauptsach' g'sund!' mit schneller Zunge ein Feuerwerk an Pointen, das sie atemberaubend durchhält.
Dafür bekam sie 2006 den Bayerischen Kabarettpreis in der Kategorie 'Senkrechtstarter' verliehen. Seither ist die 'Gruberin' Dauergast in verschiedenen Kabarettsendungen des Bayerischen Fernsehens, wo sie auch als Gast immer wieder in 'Ottis Schlachthof' von Ottfried Fischer und in der 'Grünwald Show' mit Günther Grünwald auftrat.
Nur wenige schaffen es so wie sie, aus dem alltäglichen Wahnsinn Pointen in hoher Dichte zu destillieren. Denn nichts bleibt komischer als die ganz normale Dämlichkeit von Leuten wie du und ich.
ZU WAHR, UM SCHÖN ZU SEIN
Ein Feuerwerk an Pointen, die wirken wie Handkantenschläge. Monika Gruber redet, wie ihr der Schnabel gewachsen ist. Das tägliche Fernsehen, der Unterschied zwischen Mann und Frau und das Älterwerden sind die unerschöpflichen Quellen, aus denen 'die Gruaberin' sich bedient.
Monika Gruber gehört zu den Senkrechtstartern in der bayerischen Kabarett-Szene.
Als Kellnerin Monique absolvierte sie 2004 ihr Solo-Debüt. Zusammen mit Günter Grünwald drehte sie die Comedy- Serien: "Kanal Fatal", "Günter Grundwalds Freitagscomedy" und "Normal is des ned".
Zwischen damals und heute liegen ihr zweites Soloprogramm "Hauptsach ´ g'sund", verschiedene Schauspielrollen in den Serien wie "Der Alte", "Tatort", "Der Kaiser von Schexing", Auftritte in TV- Shows wie "Gute Zeiten, schlechte Zeiten", "Auf bairisch g ´lacht", "Neues aus der Anstalt" oder "Die Komiker". Und natürlich auch einige Kabarettpreise wie der "Bayrischer Kabarettpreis", der Ernst- Hoferichter-Preis", der "Merkur-Theaterpreis" oder auch der "Kulturpreis des Landkreises Erding".
WENN NED JETZT, WANN DANN!
Bayerische Comedy: Monika Grubers angriffslustige Direktheit ist legendär. Das bekannte TV-Gesicht agiert mit unerhörter Frechheit, entwaffnender Offenheit und so manchem verbalen Faustschlag.
In Wenn ned jetzt, wann dann? ist die Gruberin auf der Baustelle ihres zukünftigen Traumhauses konfrontiert mit allerlei Alltagstücken und umzingelt von Handwerkern und gut meinenden Ratgebern.
Sie erzählt aber auch von den großen Lebensfragen, Wünschen und Sehnsüchten, die einen hinterrücks überfallen, während man eigentlich mit anderen Dingen beschäftigt ist.
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