Mit „Haiderkeit kennt keine Grenzen“ präsentierte Alfons Haider 1995 seine erste One Man Show. Das Publikum war begeistert und der Grundstein für eine ganze Reihe äußerst erfolgreicher Kabarettprogramme war gelegt. Auch das insgesamt bereits achte Programm des Unterhaltungs-Profis 'Haider an die Macht' war wieder ein großer Erfolg.
Zwischen Demel und Sacher, zwischen Burgenland und Wildschönau, gibt es anlässlich der Bundespräsidentenwahl 2004 nur ein heißes Thema: Kommt er, oder kommt er nicht? Und weshalb tut er das?
Führende Meinungsforscher haben deshalb in einer bundesweiten Erhebung den kleinen Mann von der Straße mit der Frage gelöchert: »Weshalb sollte, ihrer ohnehin nicht relevanten Meinung nach, Alfons Haider an die Macht?« Am häufigsten wurden dabei folgende Antworten gegeben:
Weil er Alfons heißt. (90%)
Weil die Großparteien ohnehin schon mehr Macht haben, als ein normaler Mensch täglich missbrauchen könnte. (97,8%)
Weil die Hofburg endlich privatisiert werden muss. (88,2%)
Weil seine Aussagen allgemein verständlich sind, und nicht nur unfreiwillig komisch. (54%)
Weil er den Opernball dann gleich live aus der Präsidentenloge kommentieren könnte. (78%)
Weil er als einziger ein klares Programm hat: Schönes Wetter, garantierte Lottosechser für alle Österreicher. (88,2%)
Weil seine Show nicht aus Steuermitteln finanziert werden muss. (102,8%)
Insgesamt heißt es also für knapp 510,8 Prozent aller Österreicher eindeutig: Haider an die Macht! Jetzt liegt es an ihm, auch noch die Unentschlossenen zu überzeugen